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dian

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BeitragThema: bin jetzt auch hier   Mo März 14, 2011 12:09 pm

Hallo zusammen!

Der eine oder andere kennt mich ja wohl schon, daher mache ich's mal kurz...

Das hier ist meine Homepage:
www.dianthesaint.de

Das hier ist mein Projekt:
www.theunity.de

und hier geht's zu meinem Youtube-Kanal:
http://www.youtube.com/user/DianTheSaint

Zum Anarchismus bin ich auf eher ungewöhnlichen Wegen gekommen... nicht so sehr durch Punkmusik oder ähnlichdenkende Kumpels, oder weil ich klassische linke Literatur gelesen hätte.
Politik war mir genaugenommen immer scheißegal.
Ich war in meiner Schulklasse eher der Typ, der in der hintersten Reihe saß, schwarze Klamotten trug und insgeheim Amoklaufgedanken hegte.
Irgendwie habe ich's aber nie in die Tat umgesetzt... stattdessen gründete ich vor über zehn Jahren eine Homepage, deren Ziel es war, diejenigen zu vereinen, die genauso dachten wie ich, und die meinen Hass auf die (gegenwärtigen) Menschen und meine Sehnsucht nach einem weiterentwickelteren, höheren Zivilisationsform nachvollziehen konnten.
Erst im Lauf der Zeit bin ich dann mit anarchistischer Theorie konfrontiert worden und habe festgestellt, dass es meinen eigenen Ansichten eigentlich ziemlich nahe kommt.
Tja, und so bin ich eben heute hier, auch wenn ich nach wie vor keine Punkmusik höre und mir manches in der linken Szene doch ein wenig befremdlich erscheint.

Also ich bin nicht der durchschnittliche Klischee-Anarcho von nebenan. Aber da wir hier ja alle tolerant sind, sollte das hoffentlich kein Problem darstellen.
Eigentlich wollte ich Runyu schon sagen, dass ich ihm zwar viel Glück für sein Projekt wünsche, aber selber gerade keine Zeit habe, um mich daran in irgendeiner Form zu beteiligen.
Das Konzept hat mir dann aber doch zugesagt... vor allem, weil mir die Aufmachung und der verständliche Schreibstil gefällt.
Ich kenne schon so viele linke Seiten, die sich in intellektueller Klassenkampfrhetorik verlieren und oft so unnötig kompliziert geschrieben sind, dass es der Normalsterbliche auf der Straße gar nicht mehr verstehen kann.
Gerade junge Leute lesen sowas vielleicht und denken sich dann nur: "Ja und, was geht das mich an?"
Ich finde jedoch, Anarchie geht ALLE an, und dementsprechend sollte sich ein anarchistisches Magazin vor allem auch an diejenigen richten, die noch nicht Bakunin (oder auch nur Marx) gelesen haben... die vielleicht bislang genauso unpolitisch sind, wie ich es früher einmal war.
Das sind manchmal die besten Anarchisten... sie wissen nur noch nicht, dass sie welche sind.
Also sollte man es ihnen irgendwie näher bringen, und zwar ohne sie abzuschrecken durch all zu dogmatisches oder uniformistisches Auftreten.

Also das ist so mein Konzept. Ohne die stolzen Zecken und Punks hier beleidigen zu wollen... ich glaube, dass der Gedanke des Anarchismus ein wenig raus muss aus der "linksextremen Schmuddelecke", wenn wir wirklich mal größeren gesellschaftlichen Einfluss erlangen wollen.
Und weil ich selber nunmal ein gewisses Talent dafür habe, komplexe Sachverhalte auf eine zugängliche und undogmatische Art zu vermitteln, dachte ich, ich melde mich hier doch mal an und werde vielleicht in Zukunft den einen oder anderen Text zu eurem Magazin beisteuern.
Aber ich will an dieser Stelle auch nicht zu viel versprechen... ich muss nebenher noch ein Buch schreiben, wollte eigentlich schon lange mal wieder ein neues Video machen, und das Unity-Projekt bedarf eigentlich auch noch meines Engagements, weil es da von den Besucherzahlen her auch eher stagniert als vorangeht.
Das heißt, ich werde hier nicht mit voller Kraft mitarbeiten können, sondern nur ab und zu mal was beisteuern.
Trotzdem hoffe ich natürlich, dass die Sache hier Früchte trägt und sich in naher Zukunft noch ein paar mehr motivierte Leute finden werden, um das Magazin weiter voranzubringen.

Also dann, auf gute Zusammenarbeit,
Viva la Anarchia!

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Runyu
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BeitragThema: Re: bin jetzt auch hier   Mi März 16, 2011 5:28 pm

find ich ehrlich gesagt, sehr sympatisch diese Vorgeschichte...
Dogmatismus wiederspricht ja auch dem Grundgedanken des Anarchismus und daher isses völliger Quatsch. Ich lauf auch nich mit dem Iro rum oder mach diese ganzen klassischen Sachen (wobei das natürlich auch ok is..)
Zum Anarchismus bin ich gekommen weil mein Vater zwei Bücher im Regel stehen hatte, die ich geradezu verschlugen hatte. Aber auch keine "Klassiker" sondern "Was ist eigentlich Anarchie?" und das Bolo'Bolo von PM. Hab dann Bolo'Bolo irgendwann gegoogelt und kam auf die wunderbare Anarchopedia. Da hab ich eigt fast alles her was ich so dazu weis.
Bei mir wars wohl das gute Elternhaus^^ Die wählen zwar als alte Anti-AKW-Veterane die Grünen aber gegen Anarchismus haben se auch nix

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"Die Leute fürchten das Chaos. Aus Furcht vor dem Chaos werden sie am Ende in Kellern unter ausgebombten Häusern hocken [...] aber es wird Ordnung herrschen und sie werden fast gar nichts zu denken brauchen"
-Brecht

Che ist scheiße. Durruti war besser. Sozialismus geht nur ohne Staat Razz



Zuletzt von Runyu am So März 27, 2011 12:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: bin jetzt auch hier   So März 27, 2011 10:18 am

@ dian
en anarchist is en anarchist egal aus welcher ecke er kommt oder? ;D
allerdings finde ich deinen satz "Ohne die stolzen Zecken und Punks hier beleidigen zu wollen... ich glaube, dass der Gedanke des Anarchismus ein wenig raus muss aus der "linksextremen Schmuddelecke" ein bisschen beleidigend denn was heisst schon linksextrem?punks müssen nich gleich linksextreme sein auch wenn das häufig so ist und schmuddelecke?
welche ecke wurde hoite denn bitte noch nicht mit unfug und etc. konfrontiert?

auch ich bin punk/zecke aber anarchist bin ich schon länger als punk als ichs das erste mal mit naja vllt 10 jahren gehört habe was anarchie is wollte ich diese immer da es mir zusagte (un das tut es immer noch ;P) sein leben ohne irgendwelche verbote leben zu dürfen
übrigens war auch ich bis vor kurzem immer dewr der mit schwarzen sachen in der letzten reihe saß nur hegte ich keine amoklaufgedanken ;D

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dian

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BeitragThema: Re: bin jetzt auch hier   So März 27, 2011 4:48 pm

Zitat :
allerdings finde ich deinen satz "Ohne die stolzen Zecken und Punks hier beleidigen zu wollen... ich glaube, dass der Gedanke des Anarchismus ein wenig raus muss aus der "linksextremen Schmuddelecke" ein bisschen beleidigend denn was heisst schon linksextrem?punks müssen nich gleich linksextreme sein auch wenn das häufig so ist und schmuddelecke?
Ich kann das ja durchaus differenzieren. Aber viele Menschen da draußen können das nunmal leider nicht. Die denken, als Anarchist muss man automatisch auch Punk sein und als Punk darf man sich nicht waschen und muss ständig Passanten in der Fußgängerzone anpöbeln. Eben diese ganzen dämlichen Klischees.
Ich glaube, dass diese Klischees in den Köpfen mit daran Schuld sind, dass sich ein Großteil der Bevölkerung gar nicht erst mit anarchistischem Gedankengut auseinandersetzt, weil das für die gar keine ernsthafte Lebensphilosophie darstellt. In deren Augen ist Anarchie nur ein Pseudonym für "Rumgammeln und Scheiße bauen".
Und vor diesem Hintergrund meine ich eben, dass es dringend nötig ist, den Leuten zu vermitteln, dass Anarchismus weitaus vielschichtiger ist... dass Anarchismus eben keine rückwärtsgewandte Philosophie ist, sondern ein Zukunftsmodell, und dass man nicht bestimmte Klamotten tragen oder eine bestimmte Musikrichtung hören muss, um Anarchist zu sein. Ich finde einfach, dass das bislang noch viel zu wenig kommuniziert wird.

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BeitragThema: Re: bin jetzt auch hier   Mi Apr 06, 2011 3:26 pm

ja denk ich auch
aber es is glaub ich au eefach so dass ein großteil der anarchos punx sin oder?
die meisten denken auch dass totales chaos herrschen würde un davor haben sie glaub ich angst un andere brauchen meiner meinung nach eefach etwas wonach sie sich richten können weil sie gar nich wüssten was sie mit all der freiheit anfangen sollen
ich diskuttiere sau oft mit nem guten kumpel über anarchie un für ihn heest des dass totales chaos entsteht un jeder zum mörder/dieb/etc. wird weil er an nix mehr gebunden is jeder versucht sich um sich selbst zu kümmern wobei er das meiner meinung nach nich sagen dürfte da es dafür keine beweise gibt oder?klar würde es ein paar idioten geben die das voll ausnutzen würden aber auch hoitzutage gibt es genug von denen die stehlen/morden/vergewaltiugen un das OBWOHL es gestze gibt
ich glaube hierbei an den gesunden menschlichen verstand dass anarchie klappt also dass jeder nich glei austickt wenn ihr versteht was ich meine...
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BeitragThema: Re: bin jetzt auch hier   Do Apr 07, 2011 6:19 pm

Ich geht sogar noch n Schritt weiter. Ein Großteil der Verbrechen geschehen nicht trotz sondern wegen dem Staat (und auch dem Kapitalismus)
Man denke nur an die Kriege, an mordende Diktatoren oder an Amokläufer die ihre schrecklichen Verbrechen aus Frustration über die Zwänge der Gesellschaft begehen.

Zitat :
wobei er das meiner meinung nach nich sagen dürfte da es dafür keine beweise gibt oder?

Sagen darf er das natürlich aber die Frage ist ob es stimmt. Es gibt nicht nur keine Beweise für Anarchie=Anomie(=Chaos) es gibt vielmehr sogar historische und auch aktuelle Hinweise darauf dass es funktioniert. Historisch sind da vorallem die 4 anachistischen Jahre der Ukraine und der spanische Anarcho-Syndikalismus zu nennen. Beide scheiterten nur an militärischer Unterlegenheit gegenüber Faschisten und Kommunisten aber nicht an inneren Problemen. Aktuell wären die paar verstreuten indigenen Stämme zu nennen die noch immer wie früher ein Großteil z.b der amerikanischen Ureinwohner ohne Geld, Privatbesitz und Häuptlinge leben.
Zwar sind heute davon nicht mehr viele übrig aber sie sind gut dokumentiert. Und die historischen europäischen Beschreibungen der indigenen Gesellschaft kurz nach der Entdeckung Amerikas beschreiben tatsächlich eine anarchistische Gesellschaft. So beschreiben sie das fehlen von Herrschern, Göttern, Geld, Privatbesitz, Leistungsdenken, Fortschritt und Ausbeutung... was von ihnen angewidert als fehlen jeglicher Kultur interpretiert wurde aber in Wahrheit die primitive Ausdrucksform der menschenfreundlichsten Kultur überhaupt dastellt.
Beweise für die Möglichkeit der Herrschaftsfreiheit in bestimmten Gruppen gibt es genug, eine globale Anarchie ist selbstverständlich noch nie beobachtet worden, aber zu behaupten sie sei unmöglich ist sicherlich nur ein Zeichen von mangelndem wissen oder der Furcht vor der eigenen Verantwortung.

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BeitragThema: Re: bin jetzt auch hier   Fr Apr 08, 2011 3:13 pm

deswegen hab ich ja auch >DÜRFTE un nicht DARF geschrieben ;D
weil sagen darf man alles

ich würd ganz ehrlich auch viel lieber in nem naturvolk leben als in dieser gesellschaft!denn die gesellschaft ist scheisse sie unterscheidet nur in kapital un aussehen un PUNKT
dabei heißt es doch sonst immer alle sind gleich zu behandeln oder?!
oder zum thema meinungsfreiheit warum darf ich nem bullen dann nich sagen was ich von ihm halte nämlich dass er scheisse ist des is meine meinung also hab ich das recht sie ihm zu sagen!

genauso wie technik find ich in vielen punkten auch scheisse die kompletten noien generationen kennen nur noch iPod,iPhone,iPad,fernseh PS3 un Wii un da wundert man sich dann dass die so verdummen un fett werden?!
in dem alter war ich früher immer draußen un versuche es auch hoite noch sooft es geht da gabs das alles mit zocken nich da hat man sich noch bewegt un draussen in der natur sachen "gelernt" un baumhoiser gebaut un so
wenn man des denen hoite sagt fragen se dich auch nur ob des en App is un da denk ich mir auch nur WTF?!
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BeitragThema: Re: bin jetzt auch hier   Sa Apr 09, 2011 12:32 pm

Klar darfst du en Polizisten beleidigen aber is genauso wenig nett wie sonstjemanden zu beleidigen. In Deutschland ist das noch nichtmal so schlimm weil Beamtenbeleidigung genauso bestraft wird wie normale Beleidigung, aber in andern Ländern wie Frankreich ist der Beamte was besseres...
Mit Meinungsfreiheit biste hier noch ganz gut dran. Solange du den Polizisten nicht beleidigst sondern dich nur sachlich gegen die Existenz seines Berufsstandes aussprichst isses noch nichtmal strafbar.
Aber was nützt dir Meinungsfreiheit ohne die Freiheit auch so zu leben wie du willst. Du darfst sagen was du denkst solange du nicht dannach handelst und ja weiter für das System arbeitest. Und wenn du was gegen den ganzen mIst mit den gesellschaftlichen Normen ("normales" Verhalten) aufbegehrst sagt man dir: "Stell dich nicht so an, mir ham doch meinungsfreiheit"
In der Meinungsfreiheit seh ich nicht mal das Problem, ich seh es ehr darin dass der nächste Schritt nicht getan wird.

Zu der Technik..
Man kann das ganze auch unter nem anderen Gesichtspunkt sehen. Computerspiele und so weiter sind ja auch eine Flucht vor der Realität die (wie wir wissen) voller Zwänge und Herrschaft ist. Das sinnlose Zocken am PC ist auch eine Absage an die Verwertbarkeit des Menschen... ich kann es schon verstehen dass Realitätsflucht so massenhaft in unserer Gesellschaft auftritt. Denn unsere Gesellschaft schafft eine Realität die es wirklich wert ist daraus zu flüchten. Natürlich kann sich die Gesellschaft eine neue Realität schaffen (Revolution) aber da der Mensch bekanntlich faul ist zieht er die einfachere Methode vor und flieht aus der Realität anstatt zu versuchen sich eine eigene Aufzubauen (was ja auch nicht unbedingt gelingt)

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